"Es ist vorbei, und das ist auch gut so"

Der Sportjournalist Jens Weinreich hat seine Auseinandersetzung mit dem DFB und dessen Präsidenten Theo Zwanziger durch einen Vergleich beendet.

Ich habe mich an dem Spendenaufruf zugunsten von Weinreich beteiligt und auch selbst gespendet – und finde Weinreichs Entscheidung, die Streitigkeit nun nicht bis zum endgültigen juristischen Ende zu führen, sehr vernünftig. Zum einen kann man durchaus die Hoffnung haben, dass dem DFB ein deutliches Signal gesetzt wurde, zum anderen hatte die Auseinandersetzung nachvollziehbar auch permamenten Belastungen nicht finanzieller Art zur Folge. Jeder Freiberufler weiß, was das bedeutet.

Wir hatten juste auch in der April-Ausgabe der "Pferderegion" zu einer Spende für Weinreich aufgerufen, der die nicht verwendeten Spenden nun auf die Hartplatzhelden und den Journalistenverband Freischreiber verwenden will.

Finde ich gut. Danke, Jens Weinreich!

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