"Sollte es mehr Beratungsangebote für Menschen in Lebenskrisen geben?"

Das fragt – vorgeblich – die Illustrierte Stern in einer E-Mail an mich, um die ich nicht gebeten habe. Die Aufforderung, zur Beantwortung dieser Frage an einer "Umfrage" teilzunehmen, verbindet das Magazin mit dem "Dankeschön": Nämlich angebliche 31 % Preisvorteil, wenn ich den Stern jetzt für 10 Wochen abonniere.

Was zeigt: Es sollte mehr Beratungsangebote für Illustrierte in Existenzkrisen geben. Dann würden sie vielleicht lernen, dass man derartig knapp denkenden Verlagsgeschäftsführern, wie Thomas Lindner nach meinem Eindruck einer ist, diese Krise zumindestens nicht überlebt.

Und, lieber Herr Lindner, mich mit "Lieber Leser" anzusprechen, macht ja auch keinen rechten Sinn. Denn wer liest schon den Stern?

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