Vom Hauen und Stechen: Die FN geht gegen Ahlmann vor

Die durch eine positive Doping-Probe beim Pferd „Cöster“ von Christian Ahlmann ausgelösten Streitereien ziehen lustig Kreise. Nachdem sich Ahlmann gegen die einstweilige Suspendierung gewehrt hatte, kommt nun die juristische Retourkutsche durch die Deutsche Reiterliche Vereinigung(FN).

Per Unterlassungsaufforderung verlangt die FN von Ahlmann, er solle seine Behauptung, der Mannschaftsarzt Björn Nolting habe vor dem Turnier Gelegenheit zur Prüfung der verabreichten Medikamente gehabt, zurückziehen. Bei Ankunft von „Cöster“ sei Nolting von der begleitenden Pferdepflegerin zwar ein Medikamentenbeutel übergeben worden, das strittige Medikament sei darin aber nicht enthalten gewesen.

Von Ahlmann ist derweil nicht viel zu hören. Sein Anwalt beklagte nach Presseberichten öffentlich, nicht einmal der internationale Verband FEI sei sich wirklich sicher, was genau als Doping zu bezeichnen sein.

(Quelle)

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